Statistische Bestätigung des Pädophilensumpfs rund um Washington D.C.

In diesem Aufsatz geht es um die statistische Betrachtung des Pädopophilensumpfes rund um Washington D.C., was unter anderem auch unter dem Hashtag #PizzaGate im Internet bekannt ist.

Es wird anhand der Daten von National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC, missingkids.org) gezeigt, dass die vermissten Kinder rund um Washington D.C. nicht durch Zufall oder sonstige natürliche Schwankungen erklärt werden können – insbesondere nicht durch ethnische, gesellschaftliche oder wirtschaftliche Unterschiede der einzelnen US Staaten und Counties.

Wir werden sehen, dass die Wahrscheinlichkeit hierfür, je nach verwendeter Methode, bei 0,014% bzw. 0,015% liegt. Demnach muss die Existenz eines Pädophilensumpfes rund um Washington D.C. seit 2006 befürwortet werden.

Desweiteren wird die wahrscheinliche Anzahl der Pädophilenopfer für den Zeitraum 2006-2013 anhand der vorliegenden Daten in Höhe von 21 Kindern vermutet.

Die Software NCMCEScout die im Rahmen des Projektes geschrieben wurde, dient zur Durchsuchung der NCMEC Webseite und erzeugung der SQLite Datenbank. Die Repository ist hier zu finden: https://github.com/feugen/NCMECScout. Auch die erzeugte Datenbank mit dem Namen childs.db und die Auswertdateien sind dort für Forschungszwecke zu finden.

Die Ausarbeitung ist hier bei uns zu finden…

DownloadPädophilensumpf_in_Washington_DC

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